Sagen Sie's
einfach.
Sie haben schon Schulungen gemacht. Zwei Monate später ist alles wieder wie vorher. Die Leute wissen, wie es geht. Sie tun es einfach nicht. Feedback bleibt als Urteil hängen oder wird gar nicht gegeben.
Was wir hören.
Feedback geben ist nicht schwer. Aber Feedback so geben, dass der andere es wirklich hört — das ist ein eigenes Handwerk. Und eine Kultur aufzubauen, in der das jeden Tag selbstverständlich ist, ist etwas ganz anderes als eine Schulung zu organisieren.
Warum eine Schulung allein nicht genügt.
Feedback wird als Urteil erlebt
Menschen verbinden Feedback mit etwas Negativem oder mit Kontrolle. Das löst man nicht mit einem Modell. Das löst man, indem man das Gefühl ändert.
Führungskräfte sind kein Vorbild
Wenn die Führungskraft selbst kein Feedback gibt oder erbittet, ändert sich am Arbeitsplatz nichts. Es beginnt immer oben.
Wissen verblasst ohne Struktur
Einmalige Schulungen schaffen Wissen, keine Gewohnheit. Verhalten verankert sich nur mit Struktur und Nachhalten.
Was sich ändert.
Eine Feedbackkultur ist kein Schulungsprojekt. Es ist ein Kulturwandel, der beim Verhalten und bei der Struktur beginnt, nicht bei der Theorie. Wir arbeiten auf drei Ebenen gleichzeitig: die richtige Struktur, die richtige Fähigkeit und das richtige Sicherheitsgefühl. Nach diesem Programm gibt und empfängt Ihre Organisation Feedback als selbstverständlichen Teil des Alltags.
“ Endlich ein Programm, das hängenbleibt. Nicht weil wir es vorgeschrieben haben, sondern weil unsere Leute es selbst halten wollten.
Was Sie wissen möchten.
Was unterscheidet das von einer normalen Feedbackschulung? ›
Die meisten Feedbackschulungen vermitteln eine Technik. Wir bauen ein System auf: Struktur, Fähigkeit und Kultur zugleich. Der Feedbackkultur-Scan gibt einen objektiven Überblick, die Führungssitzung sorgt oben für das Vorbild, und die Folgetage verankern das Verhalten. Ohne diese drei Ebenen bleibt es beim Wissen.
Müssen alle Mitarbeitenden teilnehmen? ›
Nein, und das ist Absicht. Wir starten immer mit den Führungskräften. Wenn die Spitze das Verhalten nicht vorlebt, ändert sich am Arbeitsplatz nichts. Danach rollen wir es in die Teams aus.
Wie lange dauert es, bis wir Ergebnisse sehen? ›
Die erste Verschiebung ist nach der Führungssitzung spürbar. Spürbares Verhalten auf Teamebene: 6 bis 8 Wochen. Messbare Kulturverschiebung: 3 bis 6 Monate.
Funktioniert das auch bei starkem Widerstand der Führungskräfte? ›
Ja. Widerstand ist meist ein Signal für Unsicherheit, nicht für Unwillen. Unser Ansatz beginnt genau dort. Wir arbeiten regelmäßig in stark hierarchischen Organisationen, in denen Skepsis groß war.
Was kostet ein vollständiges Programm? ›
Ein kompaktes Programm für 20 bis 30 Teilnehmer beginnt bei rund 9.000 Euro. Ein vollständig ausgerolltes Programm für 150 oder mehr Mitarbeitende: 18.000 bis 30.000 Euro. Immer maßgeschneidert, immer nach einem Sondierungsgespräch.
Andere Programme
Entscheiden
wir gemeinsam.
Ihre Meetings dauern zu lang. Es wird viel geredet.
Wirklich
gehört.
Die Leute meinen es gut. Aber sie treten sich ständig auf die Füße.
Sich trauen
zu sprechen.
Ihr Team weiß, dass etwas schiefläuft. Aber niemand sagt es.